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Pädagogisches Konzept In § 22 KJHG (Kinder- und Jugendhilfegesetz) heißt es sinngemäß, dass Kinder nicht nur zu betreuen, sondern auch zu bilden und zu erziehen seien. Das Angebot solle sich pädagogisch an den Bedürfnissen der Kinder und ihrer Familien orientieren. Ich gehe in meiner pädagogischen Arbeit von dem Leitsatz aus, dass Spielen für die Kinder am wichtigsten ist. Spielen heißt, sich selbst zu erfahren – ein für die Entwicklung eines Kindes ganz entscheidendes Element. Gerade Kinder unter drei Jahren sollten ausreichend Zeit zum Spielen haben, um eine eigene Persönlichkeit und Kreativität zu entwickeln. Ich biete meinen Tageskindern Sicherheit, Klarheit und Verlässlichkeit. Grundlage dafür ist ein strukturierter Tagesablauf, der überdies eine schnellere und bessere Eingewöhnung ermöglicht. Bei mir lernen die Kleinen in erster Linie spielerisch ein Miteinander und das Teilen von Spielzeug. Sie erhalten damit eine gute Vorbereitung auf den Kindergarten, wo sie später in Gruppen von 20 bis 25 Kindern zurechtkommen müssen. Ich bin bestrebt, allen Kindern ein gutes soziales Miteinander mit gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Rücksichtnahme zu vermitteln. Ganz besonderen Wert lege ich auf einen toleranten, solidarischen und liebevollen Umgang miteinander. Die Kinder sollen lernen, zu teilen sowie einander zu helfen, zu trösten und niemanden auszuschließen. Die Erziehung soll dazu beitragen, Kinder in ihrer Selbstständigkeit und im Sozialverhalten zu fördern. Sie soll ihnen helfen, Grenzen und Regeln selbst einschätzen und wahrnehmen zu können. Jedes Kind ist etwas Besonderes. Rücksichtnahme, füreinander da sein, anderen auch etwas gönnen, Kompromisse finden und sich in den anderen hineinversetzen können – das alles sind Dinge, die Kinder im Laufe der Zeit im Spiel miteinander lernen und ich als Betreuungsperson ihnen stets vermitteln werde, um sie in ihrer sozialen Entwicklung zu unterstützen.
Bildung und Förderung Bildung: Ich versuche, meine Tageskinder altersgerecht in ihrer unterschiedlichen Wahrnehmung zu unterstützen und sie an viele verschiedene Dinge heranzuführen. Kinder zu fördern ist meine Pflicht und mein erstes Anliegen. Jede Art von Wissensvermittlung kann man in lustige Spiele einbinden. Für die Jüngeren nutze ich beispielsweise ein reichhaltiges Angebot an Steckspielen, Holzpuzzeln und Fädelspielen. Für die etwas Älteren gibt es Lottospiele (zum Erkennen gleicher Paare) sowie diverse Farb- und Formenspiele mit und ohne Würfel. Wir malen auch viel, singen oder machen Fingerspiele. So wird in jedem Alter spielerisch die Fein- und Grobmotorik geschult. Kreativität, Musik und Bewegung: Nie wieder ist ein Mensch so kreativ und fantasievoll wie in seiner Kindheit. Daher sollte man alles tun, um die entsprechenden Fähigkeiten zu fördern und aufrechtzuerhalten. Ich biete den Kindern jederzeit die Möglichkeit, zu malen oder zu basteln oder sich auf andere Art künstlerisch auszudrücken (beispielsweise Sandfiguren zu bauen). Der Kreativität sollten keine Grenzen gesetzt werden.
Singen ist sehr wichtig für die Sprachentwicklung. Wir singen, machen Bewegungsspiele oder benutzen einfache Instrumente. Die Kinder haben dabei immer viel Spaß. Ich erweitere das Repertoire immer wieder, um den Kindern die Möglichkeit zu geben, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Da die Bewegungsfreiheit unserer Kinder in der heutigen Zeit stark eingeschränkt ist, stelle ich ihnen ein Trampolin und ein Bällebad zur Verfügung.
So lernen die Kinder spielerisch alle Fähigkeiten zu entwickeln, die für den Kindergarten- und Schulbesuch unerlässlich sind. Andererseits berücksichtige ich natürlich auch das Ruhebedürfnis der Kinder. Dann lese ich ihnen beispielsweise aus Bilderbüchern vor.
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